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Richtig Rasieren mit Rasierseife: Die 5 besten Tipps

In unserem letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen bereits die zahlreichen Vorteile von Rasierseifen vorgestellt: Vor allem was die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz angeht sind Klar Rasierseifen gegenüber herkömmlichem Rasierschaum aus der Dose deutlich im Vorteil. Aber auch bezüglich der Rasur selbst können Rasierseifen punkten: Ihr Schaum ist deutlich stabiler, öffnet die Poren und stellt die Haare mehr auf. Dadurch ist die Rasur mit Rasierseifen besonders gründlich und langanhaltend.

Sie sind mittlerweile auf den Geschmack gekommen und wollen Rasierseife als umwelt- und hautfreundliche Alternative entdecken? Mit unseren 5 Tipps rund um das richtige Rasieren mit Rasierseife gelingt Ihnen der Umstieg garantiert.

 

Tipp 1: Der richtige Rasierpinsel macht den Unterschied

Wichtigstes Hilfsmittel beim Rasieren mit Rasierseife ist der Rasierpinsel. Sie benötigen ihn, um aus der Rasierseife und etwas Wasser den Rasierschaum herzustellen. Die typischen Merkmale eines guten Rasierpinsels sind:

  • Kurzer Griff
  • Liegt gut in der Hand
  • Fest gebundene Borsten
  • Fächert nach außen auf

Traditionell bestehen Rasierpinsel aus Dachshaar und die meisten Pinsel werden immer noch mit Tierhaaren hergestellt. Wir haben uns jedoch aus Tierschutzgründen dazu entschieden, unsere Pinsel mit hochwertigen synthetischen Haaren herzustellen. Denn das Zupfen von Dachshaar geht leider oft mit Tierquälerei einher.

Ob Sie einen eher weichen oder etwas härteren Rasierpinsel bevorzugen, ist Geschmackssache. Prinzipiell gilt: Je weicher die Borsten sind, desto besser schäumen sie. Härtere Pinsel haben hingegen einen zusätzlichen Massageeffekt.

Tipp 2: Die perfekte Technik für einen langlebigen Rasierschaum

Das Herstellen von Rasierschaum mittels Rasierseife und Rasierpinsel erfordert etwas Übung. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, wenn Sie zu Beginn noch unsicher dabei sind. Die genaue Technik variiert je nach Anwender: Manche schlagen den Rasierschaum, während andere stampfen oder rühren. Am besten verwenden Sie alle diese Bewegungen und beobachten, wie sich der entstehende Schaum dadurch verändert. So bekommen Sie ein Gefühl für die Dynamik und können die Konsistenz des Rasierschaums mit der Zeit gezielt beeinflussen.

Insgesamt gilt: Je mehr Zeit Sie sich beim Anrühren des Rasierschaums nehmen, desto fester und langlebiger wird dieser. Achten Sie darauf, nicht zu viel Wasser zu verwenden. Der Schaum sollte für die Rasur schließlich gut auf der Haut haften und nicht wegfließen. Viel Luft macht zwar aus wenig Seife viel Schaum. Dieser ist dann aber weniger stabil und fällt schnell in sich zusammen. Der perfekte Rasierschaum sollte daher eher kleine Luftbläschen und eine insgesamt möglichst homogene Struktur haben.

 

Tipp 3: In der Ruhe liegt die Kraft

Je mehr Zeit Sie sich für eine Nassrasur nehmen, desto gründlicher und hautschonender fällt das Ergebnis aus. Vor allem Barthaare sind in trockenem Zustand sehr fest. Hier muss der Rasierer richtig kämpfen, um durchzukommen. Durch gründliches Einweichen der Haare werden diese weicher. Die Klingen gleiten dann deutlich sanfter über die Haut, was zu weniger Irritationen führt.

Bei eher weicheren Haaren, wie zum Beispiel an den Beinen, kann die Einweichzeit geringer ausfallen.

Eine langsame Rasur, für die man sich wirklich Zeit nimmt, kann auch ein wunderbar entschleunigtes Ritual im Alltag sein.

  1. Reinigen Sie die Haut vor der Rasur, um Bakterien, abgestorbene Hautzellen und Schmutzpartikel zu entfernen! Diese können dann später den Rasierer nicht verstopfen. Am besten eignet sich dafür ein Peeling. Wenden Sie dieses aber nicht häufiger als 1-2 Mal pro Woche an.
  2. Feuchten Sie die zu rasierende Stelle danach noch extra mit warmem Wasser an. So kann diese einweichen, während Sie mit der Rasierseife den Rasierschaum herstellen.
  3. Lassen Sie den Rasierschaum nach dem Auftragen noch etwas einwirken. Da Rasierschaum aus Rasierseife besonders stabil ist, müssen Sie sich nicht beeilen. Geben Sie ihm stattdessen die Zeit, seine volle Wirkung zu entfalten!

 

Tipp 4: Wo bereitet man den Rasierschaum am besten zu?

Wo Sie die Rasierseife zu Schaum aufschlagen, bleibt Ihnen überlassen. Sie können Klar's Rasierseifen direkt in der Dose aufschlagen. Wenn Ihnen diese zu klein ist, können Sie auch etwas Rasierseife in eine separate Rasierschale geben und dort aufschlagen.

Wichtig ist, dass diese sauber und trocken ist. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit von Hautirritationen. Einige bevorzugen es auch, die Rasierseife direkt auf der Haut aufzuschlagen. Dabei kommt der Massageeffekt des Rasierpinsels hervorragend zum Einsatz. Das Schlagen auf der Haut ist aber anstrengender und weniger effektiv als in einer Schale. Außerdem kann empfindliche Haut dadurch gereizt werden.

Entscheiden Sie sich für das Aufschlagen der Klar Rasierseife in der zugehörigen Dose, benötigen Sie kein zusätzliches Gefäß. Lassen Sie die Seife nach dem Rasieren am besten offen einige Stunden trocknen und verschließen Sie sie dann wieder. So können weder Staub noch andere Schmutzpartikel die Seife verunreinigen. Die Reste des angerührten Rasierschaums müssen Sie nicht extra abspülen. Dieser kann beim nächsten Rasieren wieder mit aufgeschlagen werden.

 

Tipp 5: Rasierseife und Rasierwasser – ein traumhaftes Paar

Um die Haut ins Gleichgewicht zu bringen, können Sie nach der Rasur ein Aftershave-Produkt anwenden.

Wie bei den Rasierseifen auch finden Sie hier eine große Auswahl unterschiedlicher Rezepturen für verschiedene Hauttypen und deren Ansprüche. Das Klar Rasierwasser klassik wirkt vor allem kühlend und desinfizierend. Es beugt dadurch Rasurbrand effektiv vor. Sehr empfindliche Haut reagiert auf den enthaltenen Alkohol aber manchmal mit Irritationen. Dann nutzen Sie am besten ein etwas milderes Produkt ganz ohne Alkohol und Duftstoffe.