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Trockene Winterhaut mit festen Seifen richtig pflegen

In der kalten Jahreszeit wird die Haut schnell trocken und spröde. Neben diesem unangenehmen Hautgefühl drohen auch Risse, die Schmerzen verursachen und nur langsam heilen. Für die Pflege von Winterhaut sind feste Seifen ein bewährtes Hilfsmittel, da sie die Haut nicht weiter austrocknen. Erfahren Sie im Folgenden wie Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen bei der Linderung weiterhelfen und wie Sie trockene Winterhaut am besten pflegen.

Das ist der Grund für trockene Haut im Winter

Während des Winters verbringen wir die meiste Zeit in beheizten Räumen statt draußen an der kalten, aber frischen Luft. Was sich warm und angenehm anfühlt, kann für Ihre Haut zum echten Problem werden. Die stetige Heizungswärme trägt schleichend zu einer Austrocknung der Haut bei und sorgt für unangenehmen Juckreiz auf den Schienbeinen, am Rücken, an Händen und im Gesicht.

Dieser Effekt verstärkt sich, wenn Sie bei kalten Temperaturen ohne ausreichenden Schutz vor die Haustüre treten. Ist trockene oder anderweitig belastete Haut Kälte und Wind ausgesetzt, sind Spannungen und Juckreiz vorprogrammiert. Selbst das einfache Eincremen reicht dann häufig nicht aus. Spätestens wenn aus dem Juckreiz kleine offene Wunden auf der Haut geworden sind, ist es Zeit zu handeln.

Foto: Olga Mironova, Pxels

Trockene Haut von innen und außen bekämpfen

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten Sie sehr behutsam mit Ihrer Haut umgehen und ihr genügend Aufmerksamkeit schenken. Der richtige Umfang mit trockener Winterhaut beginnt daher bereits vor dem Gang ins Badezimmer mit einer ausreichenden Versorgung Ihres Körpers mit Feuchtigkeit.

Achten Sie in den kalten Wintermonaten bewusst auf genügend Flüssigkeitszufuhr und trinken Sie viel Wasser oder wärmenden Tee, damit Sie von innen gegen die Austrocknung Ihrer Haut vorbeugen.

Neben ausreichend Flüssigkeit trägt die richtige Ernährung zur Bekämpfung von trockener Winterhaut bei. Sichern Sie Ihrem Körper eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C zu. Für das Abheilen kleiner Risse und Wunden sind B-Vitamine ein wertvoller Baustein.

Foto: Anna Dudkova, Unsplash

Von außen können Sie auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit in Ihrer Wohnung achten, die nicht unter 30 Prozent fallen sollte. Vor allem Neubauten oder Büroräume sind hervorragend gedämmt. Dadurch muss zwar weniger geheizt werden, jedoch ist die Luft in den Räumen sehr trocken.

Dies führt dazu, dass die Schleimhäute austrocknen, so dass sich Viren leichter einnisten können und man somit anfälliger für Erkältungen ist. Zum anderen leidet auch die Haut unter der Heizungsluft und trocknet schneller aus.

Lüften Sie hierfür regelmäßig, indem Sie die Fenster komplett öffnen. Das sogenannte Stoßlüften bewirkt, dass die verbrauchte Luft entweicht und durch die frische Luft von draußen ausgetauscht wird. In den Wintermonaten sollten Sie täglich wenigstens drei Mal für fünf Minuten Stoßlüften. Stellen Sie zusätzlich kleine Schalen mit etwas Wasser auf die Heizkörper, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen.

Wie feste Seifen bei trockener Winterhaut helfen

Da feste Seifen einen basischen pH-Wert haben und keine aggressiven, künstlichen Waschtenside, reinigen sie besonders mild. Sie enthalten rückfettende Substanzen und erhalten den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

Auch die pflanzliche Öle, die ein wesentlicher Grundbaustein fester Seifen sind, haben einen rückfettenden Effekt und schützen die Haut vor dem Austrocknen. Die Öle schenken Ihrer Haut zusätzliche Geschmeidigkeit.

Feste Seifen bringen also genau das mit, was trockener Haut im Winter gut tut. Dabei kann man feste Seifen sowohl für den Körper als auch für das Gesicht benutzen.

Klar Seifen helfen besonders effektiv gegen trockene Haut

Das Sortiment von Klar Seifen umfasst mehr als ein Dutzend Seifen, die allesamt aus rein pflanzlichen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Für eine individuelle Note sorgen die natürlichen, ätherischen Öle.

Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine warme Dusche eine Wohltat. Mit einer duftenden Seife gönnen Sie sich zusätzlich ein kleines Wellness-Erlebnis, da sich bestimmte Duftrichtungen positiv auf das Stimmungstief im Winter und Müdigkeit auswirken können.

Foto: Klar Seifen

Hierfür ist die Blutorangenseife die ideale Wahl. Das Öl von kaltgepressten Blutorangenschalen enthält wertvolles Vitamin C, das belebend und entschlackend auf beanspruchte Haut wirkt. Auch die Orangenseife zum Baden mit natürlichem, ätherischen Orangenöl ist für den Winter genau richtig. Der zitrische Duft in beiden Seifen wirkt stimmungsaufhellend und belebend.

Foto: Klar Seifen

Oft fällt es einem in der dunklen Winterzeit besonders schwer morgens in Schwung zu kommen. Dann unterstützt der würzige und belebende Duft von Klar's Rosmarinseife.

Für eine Dusche in den Abendstunden empfehlen wir die Mandelseife. Sie hat einen warmen und leicht süßlichen Duft, der nach einem kalten Wintertag wohltuend und entspannend wirkt. 

Foto: Klar Seifen

Leiden Sie zusätzlich unter Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Pickeln, empfehlen wir unsere Heilerdeseife. Sie bindet Bakterien und weitere Irritationen auf Ihrer Haut. Die Seife ist frei von künstlichen Duft- und Farbstoffen und hilft aktiv bei der Linderung kleiner Wunden.

Klar's Heilerdeseife eignet sich übrigens auch ideal für die Reinigung empfindlicher Gesichtshaut. Hier erfahren Sie mehr, warum Sie für die Gesichtsreinigung lieber feste Seifen verwenden sollten. 

Reinigung und Pflege der Haut auf die kalte Jahreszeit abstimmen

Bei der aktiven Pflege und Reinigung ist weniger oft mehr. So angenehm sich die lange und heiße Dusche im Winter anfühlt - Ihrer Haut tun Sie hiermit keinen Gefallen. Das ausgedehnte Duschen und Waschen fördert ein Austrocknen Ihrer Haut und fördert das Entstehen von Juckreiz und kleinen Wunden. Reinigen Sie Ihre Haut stattdessen lieber nur mit lauwarmem Wasser. Wenn Sie auf die tägliche Dusche nicht verzichten möchten, dann halten Sie die Duschzeit besser kurz.

Nachdem Sie Ihre Haut gereinigt haben, sollten Sie sie nicht reizen. Tupfen Sie die Feuchtigkeit daher lieber nur ab, anstatt die Haut mit eine Handtuch trockenzureiben. 

Nach der Reinigung empfehlen wir Ihnen, die Haut mit reichhaltigen und natürlichen Produkten zu pflegen, um die Wirkung der festen Seifen zu unterstützen.

Für die Haut des Körpers sind im Winter natürliche Öle, wie beispielsweise reines Argan-, Jojoba- oder Mandelöl eine gute Wahl.

Auch für die Gesichtspflege können Sie die genannten Öle verwenden. Diese sind besonders bei sehr sensibler und trockener Winterhaut die Rettung. 

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Gesichtspflege im Winter auf natürliche Inhaltsstoffe beziehungsweise Naturkosmetik. Wichtig sind nährende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, die die Haut schützen und nicht austrocknen. 

Hier haben wir Ihnen weitere Tipps zusammengestellt, wie Sie die empfindliche Gesichtshaut nach der Reinigung mit festen Seifen richtig pflegen.